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Dezember 2005
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Jahresabschluss der JU KV LA-Land: "Inhalte stehen im
Vordergrund"
„Mit voller Kraft ins Jahr 2006“ lautete die Devise des Kreisverbands
der Jungen Union Landshut-Land (JU) bei ihrer kürzlich abgehaltenen Jahresabschlussfeier
im Gasthaus Wadenspanner in Altdorf. So stehen bereits zahlreiche Vorhaben
im Januar und Februar 2006 in Planung. Unter anderem soll die Zusammenarbeit
mit dem JU Stadtverband Landshut weiterhin forciert werden. Der JU Landesvorsitzende
und Europaabgeordnete Manfred Weber sprach in seinem Gastvortrag die sehr
positive Mitgliederentwicklung der Jungen Union Bayern an.

Foto:
Die Kreisvorsitzenden Peter Polierer (li) und Florian Ossner mit Europaabgeordnetem
Manfred Weber (mitte)
Manfred Weber ging in seinem Referat sowohl auf die Entwicklung des Landesverbands
als auch auf seine Arbeit im Europaparlament ein. Dabei werde nach seinen
Worten die Einflussnahme aus Brüssel und Straßburg nach wie vor in der niederbayerischen
Region unterschätzt. Weber zählte zahlreiche Gesetzesvorgaben auf, die ganze
Berufsgruppen, wie zum Beispiel die Landwirtschaft, treffe. Man denke nur
an die europäische Zuckermarktverordnung, die durch eine Verringerung der
Produktionsmenge diesen Wirtschaftssektor langfristig wettbewerbsfähig machen
wolle. Die Einkommensverluste der betroffenen Bauern sollen zu fast zwei Drittel
ausgeglichen werden. Zur Terrorabwehr wurde erst letzte Woche beschlossen,
die Verbindungsdaten im E-Mail- und Telefonverkehr speichern zu dürfen. Die
Verwendung als Beweismittel in Prozessen setze jedoch einen richterlichen
Beschluss voraus.
Wirft man den Blick zurück auf Bayern, kann Manfred Weber auf einen wachsenden
JU-Landesverband verweisen. Obwohl die Altersgrenze zur Mitgliedschaft mit
35 Jahren erreicht sei und zahlreiche Mitglieder dadurch verloren gingen,
wäre insgesamt bereinigt ein Mitgliederplus von über 1.000 im Jahr 2005 zu
verzeichnen. Diese Entwicklung habe es seit den siebziger Jahren nicht mehr
gegeben und zeige auch, dass der Vorwurf der Politikverdrossenheit der Jugend
nicht für alle Regionen zutreffe.
Nach den Worten von Kreisvorsitzendem Florian Ossner gelte auch Ähnliches für
den Kreisverband Landshut-Land, der mit knapp 15% mehr Mitgliedern als zu
Jahresbeginn 2005, sogar überdurchschnittlich angewachsen sei. Man dürfe sich
jedoch nicht auf diesen Zahlen ausruhen, sondern müsse auch klar inhaltlich
Profil zeigen. Dazu wird im Februar eine Klausurtagung beitragen, in der die
verschiedenen politischen Themenbereiche abgesteckt werden. Im Mittelpunkt
stehe nach Ossner grundsätzlich die Kommunal- und Landkreispolitik. So werde
man sich zu Beginn des Jahres unter anderem vor Ort informieren, wie sich
ein womöglicher Gymnasiumneubau für den Landkreis auswirke und welche Fortschritte
die anstehenden Straßenbauprojekte machen. Zudem wolle man einen Lehrstellenspiegel
für Schulabgänger aufbauen. Diese Brennpunkte sollen dabei immer aus der Sicht
der jungen Erwachsenen beleuchtet werden.
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Dezember
2005
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Treffen und Aussprache über soziale Belange bei der Klausurtagung mit dem KV
Kelheim
Vor kurzem hielt der Kreisverband der Jungen Union Kelheim in Siegenburg seine
alljährliche Klausurtagung ab, um die inhaltlichen Pfeiler für das neu
einsetzende Jahr einzurammen. Zu einer Selbstverständlichkeit ist es
mittlerweile geworden, dass die Mitstreiter aus dem benachbarten
Kreisverband Landshut-Land zum traditionellen Treffen hinzustoßen. JU-Chef
Florian Ossner und Florian Hölzl, Jugendpolitischer Sprecher der JU Bayern,
standen an der Spitze der Delegation und bedankten sich bei Kelheims
JU-Vorsitzenden Christian Prasch für die herzliche Aufnahme.

Im
Mittelpunkt
der eintägigen Klausur stand die Gesprächsrunde mit Barbara Stamm, die als
stellvertretende Parteivorsitzende das oft beschworene "soziale Gewissen"
der Mutterpartei repräsentiert. Barbara Stamm, Vizepräsidentin des
Bayerischen Landtags, ging in ihrem Statement auf die Rente mit 67,
Altersvorsorge, Jugendarbeitslosigkeit und Zukunftschancen der jungen
Generation ein. Sie gab dabei zu bedenken, dass man die Aufbauleistung der
älteren Generation bei der derzeitigen Rentendebatte nicht vergessen
dürfe.
Florian Ossner forderte in der sich anschließenden Diskussionsrunde mehr
Mut
zur Reformbereitschaft: "Unsere Sozialen Sicherungssysteme lassen sich nur
stabilisieren, wenn wir uns eingestehen, dass es zu grundlegenden Reformen
im System kommen muss." Die JU-Vertreter des BWK Landshut-Kelheim brachten
unmissverständlich zum Ausdruck, dass eine Heraufsetzung des
Renteneintrittsalters auf 67 Jahre eine unabdingbare Voraussetzung für die
Weiterschreibung des Generationenvertrags sei. Während vor 30 Jahren
Rentner
durchschnittlich 14,1 Jahre Rente bezogen hätten, liege die
Rentenbezugsdauer heute bei 18,8 Jahren. Diese positive Entwicklung führe
zu
einer Kostenexplosion und stelle das jetzige Rentensystem auf den Kopf. So
beliefen sich die Beitragssätze in den 70er Jahren auf rund 14 Prozent,
heute sind es dagegen knapp 20 Prozentpunkte. Die Gesamtabgabenquote liege
in unseren Tagen bei 42 Prozent, in den 70ern pendelte sie sich dagegen
bei
24 Prozent ein. Um einen Konflikt zwischen den Generationen zu bannen,
führe
nichts an einer grundlegenden Wandelung vorbei. Florian Hölzl und Florian
Ossner befürworteten daher die Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67
Jahre und führten aus, dass langfristig die soziale Symmetrie nur gewahrt
bleiben könne, wenn man die Sozialsysteme in einem zunehmenden Maße über
die
Steuer finanziere. Gerade aus der Perspektive der Jugend heraus, der man
Zukunftschancen weisen wollen, seien derartige Schritte unabdingbar.
Abschließend sprach man ausführlich über das bayerische Bildungssystem,
wobei man anmerkte, dass man sich vermehrt um die Abgänger der
Hauptschulen
zu kümmern habe. Mit dem Lehrstellenspiegel, den man im Jahr 2006
erstellen
wolle, werde ein erster Schritt in die richtige Richtung unternommen.
Florian Ossner und Christian Prasch bekräftigten, weiter im BWK harmonisch
und konstruktiv zusammenarbeiten und gemeinsam auftreten zu wollen.
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Oktober 2005
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Bundestagswahl 2005

Direktkandidat Dr. Wolfgang Götzer
wurde wieder mit 59% der Erststimmen in den Bundestag gewählt und gehört
damit zu den 20 Abgeordneten mit dem besten Erststimmenanteil. Die CSU
holte im Kreisverband Landshut-Land 61% der Zeitstimmen, was trotz erheblicher
Verluste zu 2002 ein gutes Ergebnis auf hohem Niveau ist.
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September 2005
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Vom Bauernhof zur hochmodernen Schreinerwerkstatt
Hätten sich die Brüder Rudolph und Martin Geisberger nicht vor
19 Jahren entschlossen, den elterlichen Bauernhof zu einer Schreinerwerkstatt
umzufunktionieren, wäre heute im weiteren Umkreis von Bonbruck das Angebot
an Arbeitsplätzen womöglich um 15 geringer. Auf über 400qm Ausstellungsflächen
sind nun 16 komplette Küchen mit Esszimmermöbel aufgebaut, welche von der
Besuchergruppe der Jungen Union aus dem gesamten Kreisverband Landshut-Land
bewundernd aufgenommen wurde. Dass dies natürlich seinen Preis hat, sieht
man anhand des Investitionsvolumen von über 2,4 Mio Euro in den letzten acht
Jahren, mit dem die Schreinerwerkstatt fit für den Wettbewerb mit den großen
Discountern gemacht wurde.

Zu Beginn führte Martin Geisberger als Produktionschef die junge Besuchergruppe
mit Bundestagsabgeordneten Wolfgang Götzer durch die 1500qm große Fertigungsfläche,
die nach einem bereits begonnenen Erweiterungsbau bis November 2005 auf über
2600qm anwachsen wird. Jede einzelne Küche sei dabei eine Maßfertigung, die
gesamte Fertigung und Montage komme aus einer Hand, verkündete der Geschäftsführer
stolz. Dies wirke sich auch positiv auf den Preis aus, da ohne Zwischenhändler
ausgekommen werden könne.
Um dies bei rund 200 Küchen pro Jahr überhaupt bewältigen zu können, wird
die 15-köpfige Belegschaft durch CNC gesteuerte Maschinen, sowie durch Simulationsplanung
am Computer unterstützt. Zum Schluss überreichte der Kreisvorsitzende Florian
Ossner noch ein Geschenk an den Produktionschef Martin Geisberger.

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September 2005
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JU-Wahlkampfveranstaltung mit dem bayerischen Innenminister
und Kompetenzteammitglied Dr. Günther Beckstein mit dem OV Pfeffenhausen und
des KV Landshut-Land


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September 2005
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Infostand des JU-KV Landshut-Land mit dem "Angie-Revolution-Shirt",
welches reißenden
Absatz fand...

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Juli
2005
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Der KV Landshut-Land führt Gespräch mit der Bayernspitze der Jungen Union
„Mit voller Kraft ins Jahr 2006“ lautete die Devise des Kreisverbands
der Jungen Union Landshut-Land (JU) bei ihrer kürzlich abgehaltenen Jahresabschlussfeier
im Gasthaus Wadenspanner in Altdorf. So stehen bereits zahlreiche Vorhaben
im Januar und Februar 2006 in Planung. Unter anderem soll die Zusammenarbeit
mit dem JU Stadtverband Landshut weiterhin forciert werden. Der JU Landesvorsitzende
und Europaabgeordnete Manfred Weber sprach in seinem Gastvortrag die sehr
positive Mitgliederentwicklung der Jungen Union Bayern an.

Von rechts:
JU-Spitzenkandidatin zur BT-Wahl Dorothee Mantel, Kreisvorsitzender Florian Ossner, Landesvorsitzender Manfred Weber, Landesdelegierte Kristina Neumaier, Landesausschussmitglied Florian Hölzl
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Presseberichte von
2006
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